Der Weg des

MANDALA HEALING

Ein meditativer Zeichenworkshop

Dieser Workshop findet nur einmal jährlich, immer Mitte November statt.

Der nächste Termin: 15.11. - 17.11.2019

 Zur Ruhe kommen. Innere Schau. 

Die Gestaltung des persönlichen Mandalas 

als Weg zur Selbsterfahrung nutzen.

Kursinhalt:

Der Weg des MANDALA HEALING nutzt das Mandalazeichnen von der geometrischen Konstruktion mit Zirkel und Lineal, bis hin zum feinen Farbauftrag mit Farbstiften als Weg der Selbstbegegnung und -erkundung. 

 

Eine geleitete Meditation verhilft den Teilnehmern mit ihren intuitiven, inneren Formwelten in Kontakt zu treten, um ihr Mandala zu finden.

 

Der Workshop ist Kunstkurs, Entschleunigung, Möglichkeit der meditativen Selbstbegegnung. Ziel ist die Öffnung für das, was sich zeigen möchte und das Loslassen von Effekten und erwünschten Ergebnissen.

 

Kursdaten:

Freitag, 16.11. 15-19 Uhr

Samstag,17.11. & Sonntag,18.11.

jeweils 11- mind.16 Uhr

 

 

Ort:

Heimat- und Kulturhaus HELLWEGE

 

Materialliste 

wird nach Anmeldung zugestellt

 

Teilnahmebeitrag: 180 Euro




Mandalazeichnen - In der Stille zur Mitte finden

 

Für die Erstellung eines MANDALAS muss man kein Künstler sein. Wichtiger als ein vorzeigbares Ergebnis ist der Weg, auf dem es sich entwickelt und entstehen darf. Der geometrische Aufbau und die Nutzung der Farbstifte sind schnell erklärt und für jeden leicht nach vollziehbar. Was danach kommt, ist für jeden Teilnehmer eine ganz individuelle Reise zu sich selbst, eine Begegnung mit dem eigenen So-Sein in Stille.

 

Wir legen die Mandalas mit Farbstiften (Faber-Polychromos) an. Wer möchte, kann auch gern zusätzlich Aquarellfarben nutzen. Der MANDALA-Kurs ist kein Zeichenlern-Kurs, sondern ein Selbsterfahrungserlebnis, besonderer Art. Meditation, Chanten und Energiearbeit begleiten Sie an den 3 Tagen.

 

So, wie es kein zu erreichendes Ergebnis gibt, sondern etwas, das sich Ihnen offenbart, so gibt es auch keine Bedingungen, nach denen die Teilnahme möglich ist, außer, dass Sie in der Lage sein sollten, mit Stift und Lineal umzugehen.

 

Zur Kursleiterin:

Laurion - Tatjana Schuba zeichnet seit 1998 Kraft- und Heilmandalas. Es hat sich eine eigene Technik des Farbauftrags entwickelt, mit der sie das LICHT hinter dem Licht sichtbar macht. Sie gibt pro Jahr jeweils im November einen Mandala-Workshop, in dem Sie die Technik weitervermittelt.

 

Tatjana ermutigt und begleitet seit vielen Jahren Menschen, dauerhaftes Glück und Zufriedenheit zu finden und ein authentisches und freies Leben zu führen.

In ihren Coachings, Talks und Workshops (Meditation, Gesang, Mandala, spirituelle Selbstverwirklichung) führt sie Teilnehmer/-innen und Schüler/-innen mit Humor, Mitgefühl und Freundlichkeit, aber auch mit Klarheit und Direktheit, geistig zur Quelle ihres ungeteilten Seins, in der sie Ruhe, Frieden im Selbst und Schöpferkraft finden können.


Reflektionen von Teilnehmern

(..)Der Samstag begann mit einer geführten Meditation, in der wir die Möglichkeit bekamen, etwas über unser Mandala zu erfahren. Obwohl ich mich schon viele Jahre mit verschiedenen Formen der Meditation brschäftige, habe ich eine Erfahrung in dieser Tiefe noch nie erlebt. Anschließend begab man sich schweigend an seinen Arbeitsplatz, den man sich zuvor vorbereitet hatte, und begann mit der Konstruktion des Mandalas.

 

In dem Bereich des Raumes, in dem an den Mandalas gearbeitet wurde, sollte möglichst wenig gesprochen werden, damit jeder die Möglichkeit hatte, vollständig in seinem persönlichen Erfahrungsprozess zu bleiben.

 

Diese absolute Ruhe, war in keinem Moment aufgesetzt, erzwungen, oder bleiern, sondern sehr angenehm und harmonisch und sie ermöglichte ein tiefes Eintauchen in die Arbeit. Durch diese Vertiefung kam es bei mir nach und nach zu einer Art Zwiegespräch mit meinem Mandala.

 

Ich konnte immer wieder wahrnehmen, wann meine Arbeit wirklich etwas mit dem zu tun hatte, was ich in der Meditation erfahren hatte und wann ich anfing Formen und Farben aus einem gestalterischen Impuls heraus aufs Papier zu bringen.

 

Ich bin während dieser Arbeit immer wieder meinem „inneren Zensor“ begegnet, trotzdem war es in dieser Atmosphäre möglich, etwas entstehen zu lassen, was nicht auf Willen und Verstand basiert.(...) - Carolin H.-Sottrum